In der Dressur setzten die aktuellen Europameister von Anfang an ein Zeichen. Bei den Ponyreitern waren es die beiden Mannschaftseuropameisterinnen Lena Charlotte Walterscheidt (Mönchengladbach) mit Equestricons Lord Champion und Jessica Krieg (Heinsberg) mit Danilo, die sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um Gold lieferten. Lord Champion imponiert vor allem durch die feinfühlige Anlehnung, Danilo durch sein dynamisches, energisches Abfußen“, sagte Richterin Kerstin Holthaus (Stödtlen). Am Ende hatte Walterscheidt, die zwei der drei Wertungsprüfungen, darunter die Kür, für sich entscheiden konnte, die Nase vorn.

Was ist ADMR und seine Bedeutung im Pferdesport

Zwei Strafpunkte kosteten die 17-Jährige die zum Greifen nahe Goldmedaille. Vervollständigt wurde der Weser-Ems-Triumph durch eine Bronzemedaille von Maurice Tebbel (Emsbüren) mit Chevignon. Der Preis-der-Besten-Sieger machte dank einer souveränen Nullrunde drei Plätze gut. Ebenfalls verbessern konnte sich im letzten Umlauf Lena Pollmann-Schweckhorst (Warstein) mit Bandit. Die Tochter von Alois Pollmann-Schweckhorst, die in diesem Jahr ihr EM-Debüt gegeben hat, belegte Platz vier.

Historische Entwicklung der Disziplin

Bei den Jungen Reitern verabschiedeten sich die EM-Dritte Katrin Eckermann (Sendenhorst) und Carlson mit einer Goldmedaille aus dem Nachwuchssport. Als Führende startete die Rheinländerin in den letzten Umlauf cas casino spiele deutschland und besiegelte mit einer Nullrunde ihren Sieg. „Das war vom Allerfeinsten“, hatte Chefsteward Franz Bockholt bereits am Samstag geschwärmt, als die Rheinländerin in der zweiten Wertungsprüfung zum Sieg ritt. Auf dem zweiten Platz landete für viele überraschend der Sachsen-Anhaltiner Reiter Andreas Kempf aus Klötze in der Altmark Für den mehrfachen Landesmeister war es der zweite Versuch bei einer DJM. Mit der damals erst achtjährigen Cora belegte vor einem Jahr in Aachen Platz 26. Um weniger als einen Punkt Differenz musste sich Jessica Krieg geschlagen geben. Dritte wurde mit der erst elfjährigen Semmieke Rothenberger (Bad Homburg) mit Domino Dancing eine dritte Mannschaftseuropameisterin. Sie überzeugte durch eine „sicheres und technisch gutes Reiten“, so Holthaus.

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Drei „blitzsaubere Runden“ lieferte auch der eine von zwei jungen Männern im Starterfeld ab: Ruben Schmitz-Heinen (Wermelskirchen) mit Carrie WE. Er beendete sein letztes Ponyjahr auf Platz vier. Krankheitsbedingt nicht am Start war Doppeleuropameisterin Grete Linnemann (Sittensen). „Wir hatten bei den Ponys ein sehr gutes Starterfeld, vor allem fiel – insbesondere im ersten Drittel – das gute Reiten auf. Und wir haben einige gute junge Paare entdeckt“, so Holthaus’ Fazit. Auch bei den Junioren gaben die frisch gebackenen Europameisterinnen den Ton an und auch hier machten zwei Paare die Goldmedaille unter sich aus. So hatte am ersten Tag Vivien Niemann (Mannheim) mit Cipollini die Nase vorn, am zweiten Tag und in der Kür konnte cas online casino registrierungsbonus ohne einzahlung sich dann die Berlinerin Pia-Katharina Voigtländer mit Laetitian R durchsetzen. Die zweifache Vizeeuropameisterin war mit der Einstellung nach Freudenberg gekommen, „so gut wie möglich zu sein. Wir haben nach der EM in Dänemark nicht viel gemacht, daher hatte ich keine besonderen Erwartungen“, sagte sie nach der zweiten Wertungsprüfung.

Internationale Zusammenarbeit und Partnerschaften

Sie konnte in ihrem Landesverband Rheinland-Pfalz in diesem Jahr bereits den Titel der Landesmeisterin bei den Junioren gewinnen. Den Sieg im Finale musste sie allerdings an Linus Georg Weber mit Hubertushof’s For My Sons abtreten. Der 13-Jährige aus Amöneburg in Hessen drehte die schnellste Runde im Stechen und verpasste damit nur knapp eine Medaille. DM-Silber ging an die Zweitplatzierte des Finales, Johanna Frauenrath (Löningen) mit Rue Blanche. Auch Rue Blanche ist kein „unbeschriebenes Blatt“, sondern war unter Jens Dummeyer jüngst Zweiter beim Großen Preis von Rastede.

Strategien für Springprüfungen

„Es ist schön, dass diesen jungen Reitern solche erfahrenen Pferde zur Verfügung gestellt werden, um sie an größere Aufgaben heranzuführen“, sagte der Bundestrainer. Dies gilt auch für den Bronzemedaillengewinner Philipp Koch aus Tasdorf. Wie schon beim Preis der Besten saß der Sohn von Petra Wilm im Sattel des Hengstes Cracker Jack. „Wir haben jetzt seit drei Jahren diese Altersklasse. In diesem Jahr konnten wir schon einige sehr routinierte Ritte sehen, gerade bei denjenigen, die jetzt schon das zweite Jahr dabei sind. „Dass es so gut laufen würde, damit habe ich nicht gerechnet.“ Vivien Niemanns Cipollini kreideten die Richter am zweiten Tag einen Zungenfehler an und auch in der Kür blieb das Paar hinter seiner EM-Teamkollegin. Pech hatte dagegen die Preis-der-Besten-Zweite Leonie Richter (Bad Essen), deren Stute Romanowa nach einem erfolgreichen Start am ersten Tag in der zweiten Wertungsprüfung „von der Rolle“ war. Das Paar machte den Weg aufs Treppchen frei für Johannes Rühl aus dem hessischen Idstein mit Flying Lady. Er war aber nicht der einzige junge Mann, der im Juniorenfeld vorne mitmischte.

Bedeutung von Zucht und Genetik im ADMR

In diesem Jahr hatte er sich mehr vorgenommen. „Wenn ich schon hierher fahre, will ich auch vorne mitmischen“, so das Ziel des 21-jährigen Abiturienten, der im Herbst bei VW in Wolfsburg und Braunschweig ein duales Studium beginnt. Kempf startete mit einem vierten Platz in der ersten Wertungsprüfung, und leistete sich neben ein paar Zeitfehlern lediglich einen Abwurf im ersten Umlauf des Finales. Am Ende hatte er 6,33 Punkte auf dem Konto stehen, Eckermann 4,08. Mit einem Endstand von exakt 10,0 Punkten holte Nicoletta Stein (Heroldsberg) mit Landro die Bronzemedaille nach Bayern. Auf dem vierten Platz landete – wie sein jüngerer Bruder bei den Ponys – Mannschaftseuropameister Jonas Schmitz-Heinen (Wermelskirchen) mit Der Daimler.

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Und noch ein Reiter fiel den Richtern und dem fachkundigen Publikum positiv auf: Lars Schulze Sutthoff aus Greven.

Nachwuchsförderung und Talententwicklung

Das zeigt, dass es sich auszahlt, die Reiter frühzeitig zu großen, überregionalen oder sogar internationalen Jugendturnieren zu schicken“, sagte Seemann. Der vom Landesverband Westfalen initiierte Sonderehrenpreis „Play Fair“, der in der zweiten Wertungsprüfung der Children vergeben wurde, ging an Tim Birckenstaedt (Aachen) und Natalie Blanke (Nordhausen). Beide zeichneten sich laut der aus einer Gruppe Jugendlicher des gastgebenden Vereins bestehenden Jury durch besonders fairen Umgang mit ihrem Pferd und ihren Mistreitern vor, während und nach der Prüfung aus. Einen Sieg auf ganzer Linie feierten die Reiter aus Weser-Ems bei den Junioren. Mehrmals hielten die Zuschauer die Luft an, als Guido Klatte jun.

Zeitplan der EM Vielseitigkeit

aus Lastrup mit Armitage auf der Reise durch den zweiten Umlauf des Finales war. Zum Schluss belasteten nur vier Strafpunkte das DM-Konto von Klatte jun., der am ersten Tag schon das Zeitspringen gewonnen hatte. Zwei Reiterinnen hätten dem 15-Jährigen allerdings den Titel noch streitig machen können: Ina Reimers (Altenkrempe) vom Landesverband Schleswig-Holstein mit der Schimmelstute Phantasie und Laura Klaphake (Steinfeld), die mit Qualdandro als cas neue online casinos mit startguthaben ohne einzahlung auszahlung ohne verifizierung Führende in die letzte Runde startete. Während Reimers sich mit drei Abwürfen aus den Rängen verabschiedete, blieb Laura Klaphake fehlerfrei. Der Blick auf die Uhr zeigte allerdings: Die Zeit reichte wie bei vielen anderen nicht aus. Er belegte mit der Westfalenstute Emotion in der DM-Endwertung Platz sechs.

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Unangefochtete Siegerin bei den Jungen Reitern war Triple-Europameisterin Sanneke Rothenberger (Bad Homburg). Im Sattel von Devereaux OLD verwies sie die Konkurrenz an allen drei Tagen auf die Plätze.

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„Sanneke zeigte sich in einer bestechenden Form, was vor allem auf das extrem gute Management in der Familie zurückzuführen ist“, sagte Hans-Heinrich Meyer zu Strohen (Hoya). Besonders freute es den Bundestrainer, dass es allen EM-Reitern gelungen ist, ihre in Dänemark erbrachten Leistungen auch in Freudenberg abzurufen. Zusammen mit Sanneke Rothenberger standen deren EM-Kolleginnen Annabel Frenzen (Krefeld) mit Cristobal und Charlott-Maria Schürmann (Gehrde) mit Donna Jackson auf die Plätze. „Annabel reitet mit Cristobal auch erfolgreich in der Piaff-Förderpreistour. Das hat ihr einen positiven Schub gegeben, Cristobal noch aktiver vorzustellen“, so Meyer zu Strohen. Dabei klingt auch etwas Wehmut durch, denn Annabel Frenzen wechselt im kommenden Jahr ins Seniorenlager. „Es macht Freude, die Entwicklung der jungen Reiter mitzuerleben und daher geht die Nachwuchsreiterzeit oft viel zu schnell zu Ende. Ich wünsche mir nur, dass die Entwicklung nun auch so positiv weitergeht.“ Hb Saskia Christgau aus Vollersode hat das Bundesnachwuchschampionat Dressur gewonnen, das im Rahmen der Deutschen Jugendmeisterschaften in Freudenberg ausgetragen wurde.

Finanzierung und Sponsoring im ADMR

Zwar war seine Konkurrentin Evelyn Beyer (Westerkappeln) im Stechen noch etwas schneller, hatte mit Jay Kay allerdings einen Abwurf am vorletzten Hindernis. Das Stechen war notwendig geworden, da beide mit je vier Strafpunkten aus den Wertungsprüfungen hervorgingen. Hoffmann hatte am ersten Tag „einen um“, gewann die zweite Wertungsprüfung und blieb in beiden Umläufen des anspruchsvollen Finales fehlerfrei. Beyer machte es umgekehrt: nach drei Nullrunden fiel im zweiten Umlauf des Finales erstmals eine Stange. Mit weißer Weste war auch Justine Tebbel (Emsbüren/WES) mit Okehurst Little Bow Wow nach zwei Wertungsprüfungen ins Finale gestartet, verpasste jedoch ihre Chance auf Gold durch einen Doppelfehler im ersten Umlauf.

Unterschiede zu anderen Reitsportdisziplinen

Wie vielen anderen auch wurde ihr die Schlusskombination – ein offener Wassergraben mit darauf folgenden Plankensteilsprung – zum Verhängnis. Mit einem Endstand von acht Strafpunkten holte sich die zweifache Preis-der-Besten-Siegerin die Bronzemedaille. Zufrieden zeigte sich Bundestrainer Eberhard Seemann (Münster) mit der Premiere der Children-Meisterschaften. 39 Paare bewarben sich um den ersten offiziellen Titel in dieser Altersklasse. Erste Deutsche Meisterin ist die 13-jährige Marina Röhrig (Mülheim-Kärlich) mit dem zuvor von Hardy Diemer erfolgreich vorgestellten 16-jährigen Rheinländer Ladykiller. Im Finale mit Pferdewechsel konnte sich die 16-Jährige gegen ihre Konkurrentinnen durchsetzen. Für das Bundesnachwuchschampionat konnten sich 20 Paare aus ganz Deutschland empfehlen.

  • Glücksspielaufsicht der Länder (z.B. Gemeinsame Glücksspielbehörde)
  • Technische Prüfung von Casino-Software (RNG, Sicherheit)
  • Vorgaben für Werbung und Bonusangebote
  • Meldepflichten bei verdächtigen Transaktionen (Geldwäsche)

*Der Einfachheit halber wird im gesamten Text die männliche Form verwendet; die weibliche Form ist selbstverständlich eingeschlossen.